Tipps für Eltern!


Genau wie Judotrainer in ihren ohnehin oft knapp bemessenen Trainingseinheiten es versuchen, müssen die Eltern auf die Persönlichkeit Ihres Kindes möglichst positiv einwirken. Kinder brauchen Gespräche, Rituale und feste Abläufe. Außerdem sollen Kinder darüber hinaus zunehmend selbstständig werden und entsprechend ihrem Alter lernen Verantwortung für sich und ihr Handeln zu übernehmen. Sowohl auf, als auch neben der Judomatte.


Darauf sollten Sie besonders achten:

 

 

Und noch etwas:

Kinder haben von Natur aus das Gespür dafür, wann sie satt sind. Sie brauchen daher die Ernährung Ihres Kindes nicht zu überwachen. Ermutigen Sie Ihr Kind jedoch immer wieder, auf den eigenen Körper und seine Signale zu hören. Nehmen Sie sich Zeit für das Essen, und essen Sie gemeinsam. Erklären Sie Ihrem Kind die Bedeutung und Wirkung der Lebensmittel. Verbieten Sie keine Süßigkeiten, sondern sprechen Sie mit Ihrem Kind lieber über einen sinnvollen Umgang damit. „Hungern“, um eine Gewichtsklasse zu halten, ist während des Wachstums im Kindes- und Jugendalter nicht wirklich sinnvoll und schadet der Entwicklung ihres Kindes u.U. nachhaltig.
Lässt sich eine Klasse bei gesunder und ausgewogener Ernährung nicht halten, so wechselt das Kind am Besten eine Kategorie nach oben. Das muss nicht zwangsläufig ein Nachteil sein und ist auf Dauer in der Regel ohnehin nicht vermeidbar.

 

Wettkampftasche packen

 

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